Sommerferien könnten eine soooo entspannte Zeit sein…

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KI-generiert

Wenn da nicht verschiedene Themen wären, die auch in der parlamentarischen Sommerpause durchs mediale Dorf getrieben werden. Damit meine ich nicht das furchtbare Attentat in Berlin oder die ganzen andren Gewaltexzesse. Die Ereignisse geben letztlich Zeugnis von dem, was wir von der AfD seit Jahren anprangern und was wir durch konsequente Rückführung illegaler, krimineller und integrationsunwilliger Migranten lösen würden.

Es sind auch nicht die offensive Islamisierung, die längst unsere Schulen erreicht hat, oder das ganze Affentheater der zur Regierung Deutschlands unfähigen Altparteien, die uns vor die Nase geschoben werden. Es ist vielmehr das altbewährte Panikthema „Klima“, das über die aktuelle Sommerwetterlage die Menschen zur Öko-Religion treiben soll. Es droht nämlich angeblich ein sogenannter „Heat Dome“, was auf Deutsch etwa „Hitzeglocke“ heißt. Gemeint ist eine Wetterlage, bei der sich ein starkes Hochdruckgebiet über einer Region festsetzt und heiße Luft über mehrere Tage oder Wochen einschließt – von astronomisch hohen Temperaturen ist hysterisch die Rede. Rein assoziativ ist es vom „Heat Dome“ zum „Doomsday“ – dem Weltuntergangstag – nicht weit. Man muss der rotgrün-ideologisierten Schreiberblase eine gewisse Kreativität zubilligen, sind diese Leute doch gezwungen, über aggressiv verpackten Wortmüll, Ideologieprodukte zu verkaufen, die die Medienunterstützung und damit ihre Gehälter möglich machen.

Und das ganze Herumreiten auf dem Klimaquatsch wird wieder einmal durch die Lüge flankiert, der Lehrer sei im Unterreicht nicht zur Neutralität, sondern zur proaktiven Verteidigung „unserer“ Demokratie verpflichtet. Doch:  Zuallererst ist der Lehrer zur neutral gehaltenen Wissensvermittlung abgeordnet und ausgebildet. Auf der Basis des vermittelten Wissens, das beispielsweise in zeitgeschichtlichen Zusammenhängen die Positionen aller Parteien umfasst, können dann Schülerinnen und Schüler ihr (späteres) Urteil fällen. Aufhänger für die unermüdlichen „Unsere-Demokratieschützer“ ist der Fall Heckel in Sachsen-Anhalt. Der Lehrer an der Comenius-Schule in Stendal verneinte eine Schülerfrage, ob er denn AfD gewählt habe. Der Werken- und Technik-Lehrer zeigte der Klasse Materialien zur Steuer- und Wirtschaftspolitik der AfD sowie Berichte über das sogenannte Potsdamer Treffen. Nachdem seine Aktion ruchbar geworden war, erteilte das Landesschulamt Sachsen-Anhalt Heckel eine arbeitsrechtliche Abmahnung. Die offizielle Begründung lautete, er habe im Unterricht nicht ausreichend zwischen Tatsachen und persönlichen Meinungen unterschieden und damit gegen das Gebot parteipolitischer Zurückhaltung verstoßen. Heckel klagt vor dem Arbeitsgericht Magdeburg, die Verhandlung soll im November 2026 stattfinden.

Schlimm genug, dass Heckel sich auch noch im Recht wähnt. Vielleicht setzt er aber auch ganz entspannt auf die Ergebnisse des von Rudi Dutschke ausgerufenen „langen Marschs durch die Institutionen“. Viele Gerichtsurteile der jüngeren Zeit haben dem mutmaßlich indoktrinierenden Lehrer wahrscheinlich Hoffnung gegeben, vor rotgrünen Richtern Gnade zu finden. Mal sehen, der Sommer ist zum Glück noch lang…