Premiere in Meßstetten – Bürgerdialog in der Festhalle am 22.11.2025

Premiere in Meßstetten. Zum allerersten Mal hat die AfD Zollernalb zu einem Bürgerdialog in der Festhalle eingeladen.

Im März 2026 wird ein neuer Landtag gewählt und an diesem Abend haben sich schon jetzt einige unserer Kandidaten präsentiert. Darunter unser langjähriger KV-Sprecher und Mitglied des Landtags Hans-Peter Hörner. Auf seine Einladung folgten Anna Schneider, Kandidatin für den Wahlkreis Tübingen und Paula Gulde, Wahlkreis Biberach.

Die Halle war gut beheizt und dekoriert und kurz vor Beginn haben sich viele interessierte Bürger eingefunden. Draußen in der kalten, dunklen Nacht gab es wohl eine Gegendemo, von der wir drinnen eigentlich nichts bemerkt haben.

Den Anfang machte Anna Schneider aus Mössingen, Sprecherin des KV Tübingen. In Ihrer Rede stellte sie vor allem das Thema Krieg in der Ukraine in den Mittelpunkt und das Versagen der Altparteien, die keine diplomatische Lösung anstreben, sondern nur Kriegshetze betreiben und Milliarden für Rüstung ausgeben. Gerade mit Blick auf unsere Vergangenheit wäre es ein fataler Fehler sich in einen Konflikt in Europa hineinziehen zu lassen, vor allem da die Ukraine weder der EU noch der Nato angehört.

Als nächstes trat Paula Gulda an das Rednerpult, eine erfolgreiche Unternehmerin mit Bezug zur Landwirtschaft aus Riedlingen. Sie war sogar einmal Mitglied in der CDU und hat diese nach Merkels fataler Grenzöffnung verlassen. Klar verständlich und prägnant hat sie eine ganze Bandbreite von Themen kurz angesprochen, die die Bürger beschäftigen und für welche die Altparteien keine Lösung haben. Von der Verschuldung der Kommunen zu der „Stadtbild“ Diskussion, Scharia in Deutschland und die Gefahr für jeden Bürger, wenn er nur einen Weihnachtsmarkt besuchen möchte, bis zu den leeren Kassen in unserem Sozialsystem und der Angst vor Krieg.

Die maßlose Bürokratie und die andauernde Wirtschaftskrise sieht Paula Gulde als das Kernproblem und hier möchte sie als gewählte Abgeordnete ansetzen und Unternehmen und Bürger mit Steuererleichterungen entlasten.

Dann folgte der Hauptakt und Hans-Peter Hörner, der auch Mitglied des Landesvorstands und Landesschatzmeister ist, holte zum Rundumschlag aus.
Direkt zu Beginn weist Hans-Peter Hörner daraufhin, dass Deutschland pleite ist.
Laut Bundesrechnungshof steigt die Schuldenlast, das sogenannte „Sondervermögen“  bis 2029 auf 851 Mrd Euro. In einem Rechenbeispiel wäre die Zins- und Tilgungslast bis dahin bei 122 Mrd Euro pro Jahr, die wir Bürger bezahlen müssen. Gleichzeitig gestehen uns die Altparteien nur 48% Rentenquote zu und das für 45 Jahre Arbeit in einem der reichsten Länder der Welt. Im europäischen Vergleich ist das eine Schande, was deutsche Arbeitnehmer an Rente erhalten im Gegensatz zu Österreichern oder Franzosen.

Die Bürger und Unternehmen werden erdrückt unter Auflagen und Abgaben und gleichzeitig wird das erarbeitete Steuergeld in aller Welt und für ideologische Projekte ausgegeben. So kostet uns die Energiewende ins Nichts am Ende sage und schreibe 5,4 Billionen Euro. Die Ausgaben für Migration betragen 48 Milliarden Euro im Jahr. Hier zahlen inzwischen die Rentner das Bürgergeld der Einwanderer. Laut den Altparteien hätten doch die Einwanderer durch geregeltes Einkommen die Rentenkasse füllen sollen. Wie wir alle wissen, ist das nicht der Fall.

Für diese Veranstaltung hat Hans-Peter Hörner ein über 2 m hohes Windrad mitgebracht, das von einem unserer Mitglieder extra angefertigt worden ist. Es zeigt die extreme Größe dieser „Growiane“ im Vergleich mit Wohnhäusern, die wirklich winzig erscheinen im Vergleich zu so einer Windkraftanlage. 

Zudem gehen von Windrädern einige Gefahren für die Umwelt aus und auch für den Menschen. Zum einen ist ein Windrad eine „Partikelschleuder“, welche Mikropartikel durch die Drehbewegungen des Rotors in alle Winde verstreut.

Außerdem erzeugen die großen Turbinen Infraschall, der direkte Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Menschen haben kann, sprich er kann zu Kopfschmerzen und Unruhe Gefühle sorgen.

 Zum Abschluss verspricht Hans-Peter Hörner, eine vernünftige Politik wird es nur mit der AfD geben. Sei es in der Wirtschaftspolitik, in der Energiepolitik in Bezug auf die Migration und die Sozial- und Gesundheitssysteme. Und als erstes, wenn wir in eine Regierungsverantwortung kommen, wird ein Corona Untersuchungsausschuss eingesetzt, um die katastrophalen Corona Maßnahmen aufzuarbeiten.

Danach gab es noch einige Fragen der Besucher zu dem Länderfinanzausgleich, der Rentenkassen und zu häuslicher Gewalt in Baden-Württemberg. Das Hauptthema bei unseren Veranstaltungen ist eigentlich immer das Geld der Bürger, welches die Altparteien zum Fenster rauswerfen und die Wirtschaftskrise, die den Menschen Angst macht vor der Zukunft.

Vielen Dank an die Hausmeister, die Security-Leute und die Polizei, die alle zu dem erfolgreichen Abend beigetragen haben.