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Man gewinnt den durchaus begründeten Eindruck, dass der Linkskatholizismus eine woke Blase von Traditionszerstörern ist. Dabei muss man sich gar nicht die Forderungen und Ideen der unter dem vorherigen Papst Franziskus endgültig links abgebogenen Amtskirche nach dem II. Vatikanischen Konzil 1971 vor Augen führen. Man muss auch nicht an die Aversionen der Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, gegen die AfD, beziehungsweise freiheitliche Patrioten denken. Es reicht, wenn man sieht, wie die linken Woken nun über kirchliche Einrichtungen selbst harmlose Feste wie den Muttertag abschaffen wollen. So geschehen im Pfarrcaritaskindergarten St. Josef in Gallneukirchen in Oberösterreich in der Nähe von Linz. Begründung der Kindergartenleitung dafür, dass in diesem Jahr keine klassischen Gedichte oder Lieder speziell für den Mutter- oder Vatertag einstudiert werden: „Uns ist bewusst, dass Kinder heute in ganz unterschiedlichen Familienformen aufwachsen. Klassische Rollenbilder rund um Mutter- und Vatertag spiegeln diese Vielfalt nicht immer wider und sind daher aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß für den Kindergartenalltag.“
Mit linker Meinungsindoktrination tritt man in der Bundesrepublik Deutschland allerdings noch deutlicher auf. Die sogenannte „Demokratiebildung im Kindesalter“ wird hierzulande üppig vom Steuerzahler finanziert. Die CDU-Familienministerin Prien schießt große Beträge aus dem Steuergeldtopf in das Förderprogramm „Demokratie leben!“. Dass die politische Linke mithilfe der NGOs in den Lehrbetrieb und in die Lehrinhalte der Schulen eingreifen will, ist jüngst wieder unappetitlich (Pornoskandal) belegt worden. Dass der Steuerzahler, also im Zweifelsfall die Eltern der von den NGOs indoktrinierten Schüler dies bezahlen, wird besonders deutlich am „Netzwerk für Demokratie und Courage“. Dieses Netzwerk will den Kampf gegen „Hass und Hetze“ zusammen mit jungen Leuten vorantreiben und folgt damit den Spaltungstendenzen des Bundespräsidenten Steinmeier. Die Organisation ist in immerhin zwölf Bundesländern aktiv und bietet ein breites Indoktrinations-Angebot für Schulen.
Die so organisierten „Retter unserer Demokratie“ haben keinerlei ideologischen Berührungsängste in die linke Kloake. Man ist als Netzwerk mit andren NGOs und Verbänden über das Bündnis „Zusammen für Demokratie“ verbandelt. Da sammelt sich, was im links-woken Milieu Rang und Namen hat: die Amadeu-Antonio-Stiftung, die Klima-Allianz, die Omas gegen Rechts, Pro Asyl, Digitalcourage e. V. und die sogenannte Volkssolidarität. Die Aktivitäten dieser Allianz für eigentliche Meinungsunterdrückung spiegeln sich etwa in dem „Bus-Event“ wider, das von linken Aktivisten an zwei niedersächsischen Gesamtschulen veranstaltet wurde. NIUS berichtet: „Zwei Gesamtschulen in Niedersachsen, die KGS Leeste (Esther-Bejarano-Schule) und die KGS Kirchweyhe, bekamen in dieser Woche Besuch. Fünf Tage stand auf dem Schulhof ein umgebauter Gefangenentransporter mit Blaulicht, Lautsprechern und einer klaren Botschaft: Hier sitzt Alice Weidel im Knast. Es handelt sich um den Bus „Adenauer SRP+“ des Zentrums für Politische Schönheit. Eingeladen hatte der „Runde Tisch gegen Rechts – für Integration“ der Gemeinde Weyhe. Offiziell im Rahmen der „Woche der Demokratie“. Inoffiziell: Werbung für ein AfD-Verbot.“
Kommentar von mir: überflüssig.
Links:
Umstrittene Tradition – „Frechheit!“ Mutter will KEIN Muttertags-Gedicht | Heute.at
Wie das „Netzwerk für Demokratie und Courage“ auf unsere Schüler einwirkt | NIUS
Emanuela Sutter: Wir müssen Müttern wieder die Krone aufsetzen! | exxpress
An 800 Schulen: Aktivisten üben Verhaftung von Alice Weidel | NIUS