Quelle: M. Arning
Der Stern träumt von Hakenkreuzen
Seit etlichen Tagen fährt das abgehalfterte linke Printmagazin Stern eine Kampagne gegen vermeintlichen Rechtsextremismus an deutschen Schulen. Eine „Undercover-Recherche“ sowie daran angeknüpfte hanebüchene Behauptungen sollen belegen, dass die bundesdeutschen Schülerschaften rechtsextrem unterwandert werden: „In Baden-Württemberg stieg die Zahl der rechtsextremen Vorfälle an Schulen von 12 im Jahr 2018 auf 53 im Jahr 2024.“ Das ist lächerlich – auch dann, wenn es stimmen sollte.
Das Sudelblatt meint offenbar Hakenkreuzschmierereien und ähnlichen Unfug. Die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus stellt bezüglich der Hakenkreuzschmierereien fest: „Die Verwendung des Hakenkreuzes ist in allen Varianten strafbar, außer wenn die Darstellungsform eine deutliche Ablehnung der Ideologie des Nationalsozialismus erkennen lässt (z. B. durchgestrichenes Hakenkreuz).“ Der Urheber der Schmierereien fällt also ganz offensichtlich vorerst aus dem Erkennungs- und aus dem strafrechtlich links beobachtenden Bewertungsraster. Wenn ein Hakenkreuz auf einer Fassade mit der Spraydose durchgestrichen wird, ist das gut; wenn es einfach so abgebildet wird, ist dies ein rechtsradikal motivierter Akt – auch wenn es linke sogenannte „Aktivisten“ hingesprüht haben … Schilda lässt grüßen.
Der österreichische Jugendforscher und renommierte Demoskop Bernhard Heinzlmaier kommentiert die Berichte des Stern über angebliche „rechte Übergriffe“ an Schulen deutlich und meint: „In welcher Parallelwelt die Stern-Redaktion lebt, ist mir unklar.“ Er sieht die Problematik, die in Österreich und Deutschland vorhanden sein soll, ganz woanders beheimatet. Auf X schreibt er:
„Also ich beforsche dieses Feld seit 30 Jahren und habe bisher nur rudimentär von rechten Übergriffen auf Lehrer und Schüler gehört. Stattdessen passiert Folgendes – und es geht mehrheitlich von muslimischen Migranten aus:
• Sittenpolizei, die muslimische Mädchen terrorisiert
• Muslimische Religionslehrer, die die Glaubensfestigkeit ihrer Schüler überwachen
• Problem Überalterung: ältere migrantische Jugendliche, die Klassen wiederholen müssen und andere Schüler terrorisieren
• Akquisitionen von Nachwuchsterroristen am Schulhof
• Bedrohung von Lehrerinnen
• Boykott des Unterrichts
• Zunehmende Zahl von Suspendierungen
• Gewalt gegen nicht-muslimische Jugendliche am Schulweg
• Mobbing von Nicht-Muslimen
• Antisemitismus und eine neue Judenverfolgung
• Boykottierung und Störung von Sprachkursen etc.
Das alles passiert schwerpunktmäßig in den Grundschulen, vor allem an den Neuen Mittelschulen.“
Und Heinzlmaier weiter: „Lehrer wandern deshalb massenhaft in den ländlichen Raum ab. Viele steigen überhaupt aus dem Beruf aus. Viele Eltern flüchten mit ihren Kindern in Privatschulen. An öffentlichen Gymnasien ist die Situation noch erträglich. Zum Handkuss kommen vor allem die Kinder der Unterschichten und unteren Mittelschichten. Sie können weder umziehen noch sich Privatschulen leisten. Sie sind deshalb dem inländerfeindlichen Terror schutzlos ausgeliefert.“
Kommentar überflüssig.
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