KI-generiert
Während sich die sogenannten Qualitätsmedien darum bemühen, die Sommerhitze zum angeblich dramatischen Bestandteil der längst ad absurdum geführten Klimakatastrophe hochzuschreiben, bleibt ein Thema weitgehend auf der Strecke, das offenbar jedenfalls einige Behörden bewegt: Sie senden bundesweit, so berichtet die BILD am 9. Juli, Warnschreiben an Schulen, weil Schülerinnen während familiärer Auslandsreisen gegen ihren Willen verheiratet werden könnten.
Der mögliche Hintergrund: In einer Pressemitteilung des Berliner Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg vom 15. November 2023 heißt es, dass für das Jahr 2022 insgesamt 496 Fälle von versuchter oder erfolgter Zwangsverheiratung bekannt geworden seien. Grundlage war eine Befragung von 1.380 Berliner Einrichtungen. Nach Behördenangaben fanden 88 Prozent der vollzogenen Fälle im Ausland statt, überwiegend während der Ferien. Die meisten Betroffenen waren in Deutschland aufgewachsen. Es ist zu mutmaßen, dass die Zahlen entweder relativ unverändert geblieben sind oder – das zeigt der behördliche Handlungsbedarf – dass sie angestiegen sind.
Auffällig dabei ist die nahezu totale Empathielosigkeit, das Schweigen des links-feministischen Lagers. Weder die furchtbaren britischen Grooming-Skandale noch die in Deutschland 751 registrierten Gruppenvergewaltigungen in einem Jahr haben hierzulande irgendeine der sonst lautstarken Super-Emanzen hinter der bösen, bösen Klimaanlage hervorlocken können. Die unmenschliche Ignoranz tatsächlichen Leides ist dabei der Ideologie vom linken Umbau unserer Gesellschaft, unseres Landes und am besten unseres Volkes geschuldet. Importierte kulturelle Barbarei ist für diese Leute unwichtig angesichts des Bedürfnisses nicht mit den Deutschen allein gelassen zu werden.
So beginnt für manche Schülerinnen mit den Sommerferien kein Urlaub, sondern ein Albtraum. Bei Familienreisen ins Ausland werden sie unter Druck gesetzt, dort festgehalten oder eben gleich gegen ihren Willen verheiratet. Häufig werden Pass und Handy abgenommen; die Rückkehr nach Deutschland wird verhindert. Zwangsheirat ist also Gewalt, Freiheitsberaubung und bei Minderjährigen Kindesmissbrauch. Sie zerstört Bildungschancen, Selbstbestimmung und oft das ganze weitere Leben. Genau deshalb sollen Schulen nun vor Ferienbeginn aufmerksam werden: plötzliche Angst vor der Reise, Andeutungen über eine geplante Hochzeit, verschärfte Kontrolle durch Verwandte oder die Ankündigung, nach den Ferien nicht zurückzukehren, sind laut der Behörden Alarmsignale.
Am 11. Juni 2026, in der 83. Sitzung des Deutschen Bundestages sagte Alice Weidel wörtlich, am Nürnberger Hauptbahnhof machten „Migrantenbanden minderjährige deutsche Mädchen mit Drogen gefügig, um sie als Sexsklaven zu missbrauchen.“ Direkt danach vermerkt das amtliche Protokoll: „Lachen der Abgeordneten Katrin Fey (Die Linke)“. Solange solche Leute vom Steuerzahler alimentiert werden, solange wir migrantisch eingeführte, brutale Kulturlosigkeit als Bereicherung sehen sollen und solange wir zu den ganzen unglaublichen frauenverachtenden Vorfällen schweigen, solange werden Unrecht wie die Zwangsehen, „Ehrenmorde“, Grooming et cetera weiter schlimme Realität in Deutschland sein.